| Feuerwehrgerätehaus |
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| Geschrieben von: Administrator |
| Mittwoch, den 10. Dezember 2008 um 15:58 Uhr |
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Neubau des Feuerwehrgerätehauses und Bauhof In diesem Jahr soll es endlich soweit sein. Die Stadt Horstmar baut ein neues Feuerwehrhaus und integriert gleichzeitig einen neuen Bauhof in dieses Projekt. Gott sei Dank, kann man da nur sagen! Nimmt man die ersten Planungen von vor zwei Jahren, sah das noch ganz anders aus. Da beschloss die Verwaltung, CDU, SPD und Grüne, gegen die Stimmen der UWG den Um- und Anbau am jetzigen Altbau des Feuerwehrgerätehauses in Horstmar. Das Dach sollte abgerissen und neu aufgestockt, im hinterenen Bereich der Teich zugeschüttet, eine Tiefengründung gemacht und eine Stahlhalle darauf gesetzt werden. Die UWG hat sich als einzige Partei von Anfang an vehement gegen dieses Provisorium ausgesprochen und den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses mit integrierten Bauhof angeregt. Diese Zusammenlegung der Feuerwehr mit dem Bauhof, der für die Gewerbeerweiterung veräußert wurde, ergab sich aus unserer Sicht als einzig sinnvolle Alternative zu dem geplanten Bauprovisorium an der jetzigen Stelle. Durch diese Zusammenlegung in einem Gebäude können Kostenreduzierungen durch gemeinsame technische Anlagen (eine Heizungsanlage), Räumen und gemeinschaftliche Nutzung des Aussenbereiches/Hoffläche einen Neubau sinnvoll machen. Viele Hähme und Schelten von den anderen Parteien ("Blödsinn..., gar nicht machbar..., ...die UWG will uns sonst immer was von Sparen erzählen und dann solche Vorschläge...") waren noch die harmlosesten Worte, die uns von den anderen Parteien entgegen geworfen wurden. Doch siehe da, ein Jahr später sieht die ganze Welt der Planung schon anders aus. Nicht mehr die UWG hat einen guten Vorschlag gemacht und ein neues Feuerwehrgerätehaus mit integrierten Bauhof gefordert, sondern Überlegungen der Verwaltung und Bedenken der Anwohner sprechen für den einzig richtigen Weg: Horstmar braucht ein neues Feuerwehrgerätehaus und aus wirtschaftlichen Gründen soll der Bauhof mit in dieses Gebäude integriert werden. Die UWG kann diesen Sinneswandel nur begrüßen. Wir sehen es nun als unsere weitere Aufgabe für das Neubauprojekt an, bei der Planung sowohl auf die Funktionalität wie auch auf die Baukosten zu achten, damit es nicht nachher von den anderen Parteien wieder heißt:"Blödsinn..., gar nicht machbar..., ...die UWG will uns sonst immer was von Sparen erzählen und dann solche Vorschläge..." |
| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 21. Januar 2009 um 19:13 Uhr |





