| Jahreshauptversammlung |
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| Geschrieben von: Manfred Hemsing |
| Mittwoch, den 23. März 2011 um 15:14 Uhr |
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Pressemitteilung der UWG Horstmar und Leer Jahreshauptversammlung Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung begrüßte der erste Vorsitzende Heinrich Schwering die Mitglieder der Unabhängigen Wählergemeinschaft Horstmar und Leer. In seiner Ansprache zeigte er die vielen positiven Punkte und Anregungen auf, die von den Unabhängigen im vergangen Jahr in Rat und Ausschüsse gemacht wurden. Insbesondere wies der erste Vorsitzende auf die Sparbemühungen, Sparvorschläge der UWG hin, die aber im Rat selten eine Mehrheit gefunden haben. Immer wurden die Unabhängigen von der CDU im Sparwillen gebremst, jetzt mit dem Haushaltssicherungskonzept der Stadt zeigt sich, dass die Mahnungen der UWG sehr wohl begründet waren. Martin Telgmann stellte der Versammlung anschließend den Kassenbericht vor, der von Manfred Hemsing und Andreas Laumann geprüft wurde. Einstimmig wurde dem Kassierer und Vorstand Entlastung erteilt. Für die Homepage www.uwg-horstmar-leer.de der Unabhängigen Wählergemeinschaft wird künftig Manfred Hemsing zuständig sein. Mit dem Tagesordnungspunkt Aktuelles aus der Lokalpolitik kamen vorrangig die anstehenden Bauvorhaben der Stadt Horstmar zur Diskussion. Fraktionsvorsitzender Heinrich Schwarze – Blanke berichtete vom Stand des Bauvorhabens Feuerwehrgerätehaus und Bauhof. Wie schon bei der Haushaltsverabschiedung angesprochen wurden die exorbitanten Baukosten bemängelt. Auf Unverständnis stößt bei den Unabhängigen in diesem Zusammenhang auch die Informationspolitik des Bürgermeisters gegenüber den Rat. Aus der Presse konnte man entnehmen, was „mal wieder“ an der Statik des Gebäudes nicht passt, aber die diesbezügliche vor Wochen von der UWG gestellte öffentliche Anfrage ist bisher weder im Ausschuss noch im Rat von der Verwaltung beantwortet worden. Unbequeme Fragen werden in Horstmar anscheinend immer noch verdrängt oder ausgesessen. Diese Erfahrung hat die UWG nicht erst seit der letzten Kommunalwahl. Der Neubau oder im Schulgebäude geplante Mensa wird von den Unabhängigen begrüßt, allerdings hält man die bisher vorgestellten Baukosten für absolut überzogen. Hier fehlt in den Augen der UWG jegliche Verhältnismäßigkeit zwischen Nutzen und geplante Investitionssumme. In der freien Wirtschaft würde man ein solches Objekt für einen deutlich geringeren Preis realisieren können sind sich die Unabhängigen einig. Aber wahrscheinlich wird es wieder wie so oft kommen im Rat. Augen zu und durch, wer es bezahlt interessiert nachher nicht. Auch diese Erfahrung hat die UWG in den letzten Jahren oft mit der Ratsmehrheitspartei machen müssen. Das gespart werden muss war jedem in der Runde klar, alle Sparvorschläge im letzten Haushaltsentwurf wurden von den Unabhängigen mitgetragen. Die erste Anhebung der Steuer auf die fiktiven Hebesätze ebenfalls. Die abermalige Anhebung der Anhebung wurde aber verweigert. da hier eine Steuerspirale in Gange gesetzt wurde, die jedem einzelnen Bürger Jahr um Jahr noch stärker belasten wird. |




